Eine Komödie von Andreas Kessner

Mit dabei Sylvia Glaser, Sven Sommer, Philip Hogrebe, Andrea Gaukler-Schmalfuss, Stefanie Glaser und Jens Schmalfuss. Regie Eva Koch

Der schwerreiche Manager Bernhard Wollenstein wird von seiner Ärztin zu einem Erholungsurlaub verdonnert und das, wo er doch einen wichtigen Geschäftstermin in Japan hat. Unter dem Drängen seiner Frau Clarissa gibt er schließlich nach und reist mit ihr auf einen abgelegenen Hof, zu Hanna und Alfons Striegelmayer. Nur leider hat Bernhards Sekretärin es versäumt, den Termin in Japan abzusagen.

Um das Millionengeschäft mit den Japanern nicht an die Inder zu verlieren beschließt Bernhard, unter dem Protest seiner Frau und den Gastgebern, mit denen ein fürstlicher Betrag für den Aufenthalt ausgehandelt wurde, seinen Erholungsurlaub bereits am ersten Tag abzubrechen und doch nach Japan zu fliegen. Da ihn nicht einmal ein kleiner Sabotageakt die Reisepläne von Bernhard aufhalten kann, wird ein anderes Geschütz aufgefahren und zwar ein Weibliches in Form von Jaqueline Striegelmayer, der Tochter des Hauses. Da kann selbst der pflichtbewussteste Manager nicht widerstehen. Und plötzlich scheint dem plötzliche verliebten Bernhard das Japangeschäft doch nicht mehr so wichtig, trotz oder gerade wegen eines Vorfalls mit einem defekten elektrischen Weidezaun.

Als Jakob zufällig hinter die Machenschaften von Bernhard kommt, schließen die beiden Männer ein Abkommen. Bernhard will Jakob bei seinem beruflichen Weiterkommen unter die Arme greifen, wenn dieser Bernhards Frau Clarissa ein wenig „ablenkt“, um sich Jaqueline intensiver widmen zu können. Dass dieses Gespräch von Clarissa belauscht wird, merken beide nicht. So steigt sie auf ihre Weise in den Plan ihres Mannes ein, stürzt sich erst auf Jakob und schließlich auf Gastgeber Alfons. Aber wenigstens zum Schluss ist man sich einig: Schuld sind immer die Japaner!

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